Für Praxen ohne OP-Saal

Die Dokumentation entsteht dort, wo behandelt wird.

Anfrage, Termin, Aufklärung, Behandlung, Foto, Rechnung - in einem System. Kein Implantateregister, keine Kassenabrechnung, keine Module, die Sie nie öffnen.

Diktat statt Tastatur Online-Buchung ohne Konto Kasse mit SumUp Hosting in der EU
Wochenansicht des Kalenders mit überbuchtem Dienstag, Nachlaufzeiten schraffiert und Fortbildung als Sperrzeit
Wochenansicht mit überbuchtem Dienstag. Die Farbe am linken Rand jedes Blocks ist die Behandlungsart, die Schraffur die Nachlaufzeit.
01 Drei Orte

Drei Orte, an denen gearbeitet wird

Am Empfang und im Büro

Die Verwaltung läuft am Rechner - dort, wo Empfang und Inhaberin Übersicht brauchen und mehrere Dinge nebeneinander liegen müssen.

Im Behandlungsraum

Die App auf dem iPhone ist für den Moment gebaut, in dem etwas entsteht. Keine kleinere Kopie der Verwaltung, sondern für die Hand der Behandlerin.

Für Ihre Patientinnen

Eine eigene Buchungsseite unter Ihrem Namen. Ihre Patientinnen landen nicht in einem Portal, in dem daneben andere Praxen stehen.

Vier Schritte, kein Konto, keine App. Angezeigt werden nur Tage mit freien Zeiten - wer bucht, sieht nicht, wie voll oder leer die Woche ist.

Die Bestätigung kommt per SMS. Behandlungsnamen stehen weder im Betreff noch im Kalendereintrag, den Ihre Patientin herunterlädt.

Buchungsseite auf dem Telefon: Monatsraster mit freien Tagen und Auswahl der Uhrzeit
02 Unterschiede

Was den Alltag anders macht

Fünf Stellen, an denen sich zeigt, ob eine Software für diese Art von Praxis gedacht war.

Der Kalender zeigt, was gemacht wird

Jede Behandlungsart hat ihre Farbe, gepflegt im Katalog. Ein Blick auf die Woche genügt, um zu sehen, ob der nächste Termin fünfzehn Minuten dauert oder eine Stunde.

Aufklärung und Charge am Behandlungsplatz

Die Aufklärungspunkte kommen aus dem Katalog und werden im Gespräch abgehakt. Die Chargennummer steht auf der Ampulle, die gerade in der Hand liegt - abends ist sie entsorgt.

Der Eintrag zeigt, wie viele Punkte besprochen wurden und welche fehlen - nicht als Häkchenliste zum Abarbeiten, sondern als Abgleich mit dem, was Sie gesagt haben.

Nach dem Speichern friert der Eintrag ein. Ändern Sie später den Katalog, bleiben ältere Behandlungen unberührt.

Die App auf dem iPhone zeigt den Tagesplan mit laufender Behandlung, Wartedauer und Anwesenheitsknöpfen
Tagesplan in der App - Aufklärung und Charge entstehen im selben Ablauf.

Der Empfang weiß, wer wartet

Erschienen, in Behandlung, behandelt - ein Tippen am Empfang, sichtbar im Behandlungsraum. Wer seit zwanzig Minuten sitzt, fällt auf, bevor jemand nachfragt.

Die Reihenfolge richtet sich nach der Ankunft, nicht nach der gebuchten Uhrzeit. Wer seit einer Viertelstunde dasitzt, steht vor der Patientin, die noch gar nicht im Haus ist.

Eine Anfrage ohne Akte kommt nicht weiter als bis „erschienen". Behandeln lässt sich nur, wozu es eine Karteikarte gibt.

Tagesansicht mit Einlassliste: Anwesenheitsstufen und Wartedauer je Patientin
Tagesansicht mit Einlassliste - wer wartet, wer in Behandlung ist, wie lange schon.

Fotoverlauf mit Vergleich in der Akte

Aufnahmen liegen bei der Behandlung, zu der sie gehören, nicht in einer Galerie. Im Gespräch legt ein Schieber die Aufnahmen übereinander - beide in voller Breite statt nebeneinander gequetscht.

Der Katalog trägt das Fachliche

Areale, Einheiten, Intervalle und Aufklärungstexte werden einmal gepflegt und wirken überall. Ändern Sie einen Text, gilt er ab dann - bestehende Einträge behalten den Wortlaut, unter dem aufgeklärt wurde.

03 Erfassung

Sprechen statt tippen - die Pflichtfelder bleiben trotzdem gefüllt

Eine Behandlung zu dokumentieren dauert am Tastatur-Formular mehrere Minuten. Sie sprechen stattdessen zwei Sätze, während Sie das Behandlungszimmer aufräumen. Celisara ordnet das Gesagte den Feldern zu, die § 630f verlangt, und legt es Ihnen zur Bestätigung vor.

Das Diktat füllt die Zeilen

Behandlungsart, Areal, Menge, Einheit, Präparat und Chargennummer werden aus dem Gesprochenen erkannt und in die Behandlungszeilen eingetragen - dieselben Zeilen, die Sie sonst von Hand ausfüllen.

Die Aufklärung wird abgeglichen, nicht erfunden

Was Sie zu Risiken, Nebenwirkungen und Verhaltensregeln gesagt haben, wird gegen die im Katalog hinterlegten Punkte geprüft. Der Eintrag zeigt „7 von 9 Punkten" - und welche zwei fehlen.

Nichts wird ohne Ihre Bestätigung gespeichert

Sie sehen jede erkannte Zeile vor dem Speichern und können sie ändern. Was die Erkennung nicht sicher zuordnen kann, landet unter „Weitere Angaben" statt in einer medizinischen Kategorie.

Diktat läuft: Wellenform, verstrichene Dauer, ein Knopf zum Beenden
Prüfschirm: erkannte Behandlungszeilen mit Areal, Menge und Charge, jede einzeln änderbar
Links das laufende Diktat, rechts der Prüfschirm: erkannte Zeilen vor dem Übernehmen.
Diktat

Im Tagesplan führt ein Termin zu Behandlung diktieren: Aufnahme, erkannter Text, daraus erzeugte Behandlungszeilen. In der Demo gehen wir den Ablauf am laufenden Entwurf durch.

Die Aufnahme lässt sich anhalten und fortsetzen, wie man es von einer Sprachnachricht kennt. Nach dem Beenden steht der erkannte Text da - und darunter die Zeilen, die daraus geworden sind.

Jede Zeile ist antippbar und änderbar. Was die Erkennung nicht sicher zuordnen konnte, ist als solches gekennzeichnet statt stillschweigend einsortiert. Erst Ihr Bestätigen speichert.

Im selben Ablauf entstehen Aufklärung und Chargennummer - beides gehört zur Behandlung und nicht in ein zweites Formular, das abends nachgetragen wird.

Die Aufnahme ist nachgestellt; ein Diktat wird hier nicht wirklich aufgezeichnet. Alle Namen und Behandlungen sind Beispieldaten.

Verarbeitung in der EU

Wie der Rest des Systems: Server und Sicherungen liegen innerhalb der Europäischen Union, Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive. Im Karteieintrag steht der Text, nicht die Aufnahme.

Der Eintrag friert ein

Nach dem Speichern zählt der Wortlaut von damals. Ändern Sie später den Katalog, bleiben ältere Einträge unberührt - eine Korrektur ist eine Berichtigung mit Grund und Zeitstempel, kein stilles Überschreiben.

04 Abgrenzung

Was Celisara bewusst nicht kann

Diese Liste steht hier, weil sie die Entscheidung schneller macht. Eine Software, die alles behauptet, kostet Sie eine Demo, um herauszufinden, dass sie nicht passt.

×
Keine OP-Verwaltung

Kein OP-Cockpit, kein Implantatelager, keine IRegG-Meldung. Wenn Sie einen eigenen OP-Saal betreiben, brauchen Sie ein anderes System.

×
Keine Kassenabrechnung

Keine Telematikinfrastruktur, kein eGK-Lesegerät, keine KV-Abrechnung. Celisara ist für Selbstzahlerleistungen gebaut.

×
Kein Marketing-Werkzeug

Keine Newsletter, keine Kampagnen, keine Bewertungsanfragen. Ein Dokumentationssystem soll dokumentieren.

05 Funktionen

Jede Funktion hat ihre eigene Seite

Was das System tut und was nicht, steht im Einzelnen da - statt in einer Liste von Schlagwörtern.

06 Umstieg

Und was wird aus Ihren Akten?

Das ist meistens die erste Frage, und sie ist berechtigt. Deshalb steht sie hier und nicht im Kleingedruckten.

Zum Umstieg
Was übernommen wird

Stammdaten, Karteieinträge und Fotos - soweit Ihr jetziges System sie herausgibt.

Wer es macht

Wir, nicht Sie. Ihr Aufwand beschränkt sich auf den Export und eine Stichprobe zur Kontrolle.

Sehen Sie es an Ihrem eigenen Ablauf

Rund 30 Minuten, ohne Verpflichtung. Wir zeigen das System nicht an einer Musterpraxis, sondern an dem, was bei Ihnen täglich passiert.

Funktionen

Gegliedert nach dem Weg der Patientin - vom Termin über den Behandlungsraum bis zur Auswertung. Keine Module, die einzeln zugebucht werden: Was hier steht, ist enthalten. Einzige Ausnahme ist das Kassensystem.

{{ g.titel }}

Nicht enthalten

OP-Verwaltung, Implantatelager, IRegG-Meldung, Telematikinfrastruktur, Kassenabrechnung, Newsletter und Kampagnen. Wenn Sie eines davon brauchen, ist Celisara nicht das richtige System - das sagen wir lieber jetzt als nach der Demo.

← Alle Funktionen

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{{ mStatus }}

{{ mLead }}

{{ h }}
{{ mBildText }}
Buchungsseite, Schritt 2 von 4: Monatsraster mit freien Tagen
Bestätigung nach der Buchung: Termin, Ort, Kalender-Eintrag und der Weg zur Absage
{{ mBildText }}
{{ mPaarText }}
{{ mBildText }}
{{ mProblemEyebrow }}

{{ mProblemTitel }}

{{ mProblemLead }}

×
{{ pp.titel }}

{{ pp.text }}

Mit Celisara

{{ mLoesungTitel }}

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{{ lp.text }}

So funktioniert es

Drei Schritte, wie sie im Praxisalltag vorkommen - nicht, wie sie im Handbuch stehen.

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{{ st.titel }}

{{ st.text }}

Im Überblick

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{{ mBildText2 }}
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Gehört dazu

Am Bildschirm ansehen

In einer Demo gehen wir den Ablauf mit Beispieldaten durch - an Ihrem Behandlungsweg entlang, nicht an einer Funktionsliste.

Sicherheit

Datenschutz ist hier kein Kleingedrucktes

Sie verwalten Gesundheitsdaten. Was das für die Technik bedeutet, sollte nachprüfbar dastehen und nicht als Siegel.

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{{ s.text }}

Was wir nicht behaupten

Wir führen hier keine Zertifikatslogos auf, die wir nicht selbst halten. Ein Rechenzentrum kann nach ISO 27001 zertifiziert sein, ohne dass die darauf laufende Software es ist - dieser Unterschied wird auf vielen Anbieterseiten verwischt.

Was wir vorlegen können, sagen wir im Gespräch und schriftlich: Auftragsverarbeitungsvertrag, Verzeichnis der Unterauftragnehmer, technische und organisatorische Maßnahmen.

Wo Celisara Sprachverarbeitung einsetzt →
Umstieg

Vier Schritte, und wir machen sie

Die erste Frage lautet selten „was kann das", sondern „was passiert mit meinen Akten". Hier steht, wie es abläuft.

Gespräch vereinbaren
{{ s.nr }}
{{ s.titel }}

{{ s.text }}

Wie lange es dauert

Das hängt vom Altsystem ab - deshalb nennen wir hier keine Zahl, die wir nicht halten können. Manche Systeme geben Daten sauber heraus, andere nur als PDF-Stapel. Im Gespräch sagen wir Ihnen einen Zeitraum, sobald wir wissen, womit Sie heute arbeiten.

Wenn Sie wieder gehen

Ein vollständiger Export Ihrer Daten ist jederzeit möglich, auch bei Kündigung - Stammdaten und Karteieinträge als strukturierte Datei, Fotos als Dateien mit Zuordnung. Ohne Gebühr und ohne Wartefrist.

Preise

Ein Preis, alle Funktionen

Celisara ist vor dem Marktstart. Preise netto, monatlich kündbar. Für das Pilotprogramm stimmen wir die Konditionen individuell ab.

Ihre Praxis
Behandlerinnen

Empfang und Verwaltung sind kostenfrei.

{{ behandlerinnen }}
Grundpreis je Praxis89 €
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{{ kasseZeile }}{{ kassePreis }}
Monatlich, netto {{ summe }} €

Dazu einmalig ab 899 € für die Einrichtung: Datenübernahme, Katalogaufbau mit Ihren Behandlungen und Aufklärungstexten, Einweisung des Teams.

Konditionen besprechen
Zusatzmodul

Kassensystem

Aus dem Termin kassieren, Kartenzahlung über SumUp, Beleg, Tagesabschluss und Export für die Steuerberatung. Buchbar zusätzlich zum Grundpreis.

39 € / Monat

Enthält die technische Sicherheitseinrichtung und die Anbindung an SumUp. Das Terminal selbst kommt von SumUp und wird dort abgerechnet.

Mehr zum Kassensystem
Was nicht extra kostet
{{ i.text }}
Was laufende Kosten verursacht

SMS-Bestätigungen für die Online-Buchung werden nach Verbrauch abgerechnet und in der App angezeigt, bevor das Guthaben knapp wird. E-Mails sind enthalten.

Über uns

Zwei Leute, eine Praxis, ein System

Celisara wird von Thomas Brömel in Berlin entwickelt, gemeinsam mit Shiva Nassiri, die als Zahnärztin eine eigene Praxis für ästhetische Medizin führt und täglich mit dem System arbeitet. Wer Patientendaten anvertraut, soll wissen, an wen.

Thomas Brömel

Thomas Brömel

Founder · Produkt und Entwicklung

Product Manager mit technischem Hintergrund, hat B2B-Produkte erfolgreich zur Marktreife gebracht. Baut Celisara selbst: Produkt, Gestaltung, Entwicklung und Betrieb in einer Hand.

Shiva Nassiri

Shiva Nassiri

Co-Founderin · Zahnärztin

Führt eine eigene Praxis für ästhetische Medizin und arbeitet täglich mit dem System. Sie entscheidet mit, was hineinkommt: was im Behandlungsraum nicht funktioniert, wird nicht gebaut.

Warum es dieses System gibt

Die verfügbare Praxissoftware ist entweder für Kassenpraxen gebaut oder für Kliniken mit OP-Saal. Eine Praxis, die Unterspritzungen und Gerätebehandlungen anbietet, arbeitet in beiden Fällen gegen das System: hier fehlt der Behandlungskatalog mit Arealen und Chargen, dort erschlägt einen die OP-Verwaltung.

Celisara ist für genau diese Praxis gebaut - mit einer, statt für viele im Allgemeinen.

Wie entwickelt wird

01
Aus dem Alltag, nicht aus dem Backlog

Änderungen entstehen aus beobachteten Vorgängen in der Pilotpraxis - nicht aus einer Funktionsliste, die mit dem Wettbewerb abgeglichen wird.

02
Begründet, nicht nur gebaut

Zu jeder Gestaltungsentscheidung gibt es eine schriftliche Begründung. Das klingt umständlich und verhindert, dass Dinge aus Gewohnheit passieren.

03
Weniger statt mehr

Jede zusätzliche Funktion macht die vorhandenen schwerer auffindbar. Was nicht dem Behandlungsweg dient, kommt nicht hinein.

KI in der Praxis

Mit Apple Intelligence. Trotzdem lokal.

Eine Stelle im System nutzt Spracherkennung und KI: das Diktat. Beim Diktat verlassen weder die Aufnahme noch das Transkript das iPhone - nicht für die Spracherkennung, nicht für die Auswertung. Was genau passiert, steht hier.

Eine Funktion, drei Schritte, ein Gerät

Spracherkennung und Auswertung laufen auf dem iPhone in Ihrer Hand. Es gibt keinen Server, der Audio oder Transkript empfängt - weder von uns noch von Apple.

1
Aufnahme wird zu Text

Die Spracherkennung des iPhones wandelt das Gesprochene in Text um - auf dem Gerät, mit Apples Sprachmodell für Deutsch. Die Audioaufnahme verlässt das Telefon nicht.

2
Text wird zu Behandlungszeilen

Ist Apple Intelligence aktiviert, strukturiert Apples lokales Sprachmodell das Transkript vor - auf dem Gerät. Ist es nicht verfügbar, übernimmt ein regelbasierter Abgleich mit Ihrem Katalog, ebenfalls auf dem Gerät. Unsicheres wird markiert statt einsortiert.

3
Sie bestätigen, dann wird gespeichert

Erst mit Ihrer Freigabe wird der fertige Karteieintrag gespeichert - wie jede andere Dokumentation verschlüsselt in der Praxis-Cloud. Gespeichert wird der bestätigte Eintrag, nicht die Aufnahme.

Was auf dem Gerät bleibt - und was nicht

Der Unterschied zwischen „auf dem iPhone" und „bei Apple" ist für Gesundheitsdaten der entscheidende. Deshalb steht er hier ausdrücklich.

Spracherkennung: auf dem Gerät

Celisara verlangt vom System ausdrücklich die Erkennung auf dem Gerät - Apple beschreibt diese Einstellung als Sperre gegen das Senden der Audiodaten. Unterstützt das Gerät sie nicht, startet das Diktat nicht, statt still auf Apples Server auszuweichen.

Auswertung: Apples lokales Modell, kein Servermodell

Celisara nutzt das Foundation Model, das Apple Intelligence auf dem Gerät bereitstellt - nicht Apples Servermodell. Apple Intelligence als Ganzes kann Private Cloud Compute verwenden; Celisara wählt diesen Weg nicht und hat dafür auch keine Berechtigung. Es gibt keinen Rückfall auf Private Cloud Compute.

Gespeichert wird der Text, verschlüsselt

Der bestätigte Karteieintrag wird wie alle anderen Daten verschlüsselt übertragen und auf Servern in der EU abgelegt. Das ist der einzige Weg, den Ihre Dokumentation nimmt.

Was Apple sieht: nichts vom Inhalt

Bei Verarbeitung auf dem Gerät erhält Apple weder Aufnahme noch Transkript noch Auswertung; das Diktat funktioniert auch offline. Was Apple zu seinen Modellen selbst zusagt, steht in Apples Dokumentation - wir geben es hier nicht als eigene Garantie aus.

Keine Aufrufe an externe Sprachmodelle

Keine Übertragung an OpenAI, Anthropic, Google, Mistral oder ein anderes externes Sprachmodell - weder im Diktat noch sonst im System. Das einzige Modell, das Celisara anspricht, ist das auf Ihrem iPhone. Alles andere, was wie Assistenz wirkt (Aufklärungsabgleich, Vorschläge in der Patientensuche), sind Regeln, die wir schreiben und pflegen.

Drei Dinge, die Celisara nicht bauen wird

Nicht alles, was technisch geht, gehört in eine Dokumentationssoftware für ästhetische Medizin. Diese Grenzen sind festgeschrieben.

Keine Behandlungsvorschläge

Celisara dokumentiert, was Sie entschieden haben. Es schlägt weder Präparat noch Dosis noch Areal vor. Die medizinische Entscheidung bleibt vollständig bei Ihnen.

Kein Patienten-Chatbot

Ihre Patientinnen sprechen auf der Buchungsseite mit niemandem - weder mit einer KI noch mit einem Bot, der ihre Akte kennt. Sie buchen einen Termin, mehr nicht.

Keine Patientendaten an Servermodelle

Sollte Celisara je ein Modell außerhalb des Geräts einsetzen, gilt vorab: Verarbeitung in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag, kein Training auf Ihren Daten, Aktivierung je Praxis, Standard aus. Heute gibt es keins.

Fragen zur Sprachverarbeitung?

Schreiben Sie uns. Sie bekommen eine Antwort von dem, der es gebaut hat - mit dem technischen Detail, das Sie brauchen.

Häufige Fragen

Was Praxen uns fragen

Wo die Antwort noch offen ist, steht das auch so da.

Etwas anderes offen?

Schreiben Sie an hello@celisara.com - es antwortet, wer die Software baut.

Zum Kontakt

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Kontakt

Lassen Sie uns sprechen

Rund 30 Minuten am Bildschirm, mit Beispieldaten und ohne Vorbereitung Ihrerseits. Anfragen beantwortet Thomas Brömel persönlich - es gibt kein Vertriebsteam, das dazwischensteht.

Worum geht es?
Behandlerinnen in der Praxis
{{ behandlerinnen }}
Antwort innerhalb von zwei Werktagen.

Ihre Anfrage ist angekommen

Thomas Brömel meldet sich innerhalb von zwei Werktagen bei Ihnen, um einen Termin abzustimmen - telefonisch, wenn Sie eine Nummer hinterlassen haben, sonst per E-Mail.

Eine automatische Bestätigungs-E-Mail versenden wir nicht. Sie hören von uns, sobald wir Ihre Anfrage gelesen haben.

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Direkt

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Thomas Brömel
Talstraße 5
13189 Berlin

Was in der Demo passiert
Ihr Behandlungsweg

Von der Anfrage bis zur Rechnung, an Ihren Behandlungsarten entlang.

Offene Punkte werden benannt

Was das System nicht kann, sagen wir im Gespräch und nicht erst im Vertrag.

Danach eine Einschätzung

Was eine Übernahme Ihrer Daten bedeutet und ob Ihre Praxis in das Pilotprogramm passt.