Die Dokumentation entsteht dort, wo behandelt wird.
Anfrage, Termin, Aufklärung, Behandlung, Foto, Rechnung — in einem System für Praxen ohne OP-Saal. Kein Implantateregister, keine Kassenabrechnung, keine Module, die Sie nie öffnen.
Wochenansicht mit zwei Behandlerinnen. Die Farbe am linken Rand jedes Blocks ist die Behandlungsart.
Drei Orte, an denen gearbeitet wird
Die Verwaltung läuft am Rechner — dort, wo Empfang und Inhaberin Übersicht brauchen und mehrere Dinge nebeneinander liegen müssen.
Die App auf dem iPhone ist für den Moment gebaut, in dem etwas entsteht. Keine kleinere Kopie der Verwaltung, sondern für die Hand der Behandlerin.
Eine eigene Buchungsseite unter Ihrem Namen. Ihre Patientinnen landen nicht in einem Portal, in dem daneben andere Praxen stehen.
Vier Schritte, kein Konto, keine App. Angezeigt werden nur Tage mit freien Zeiten — wer bucht, sieht nicht, wie voll oder leer die Woche ist.
Die Bestätigung kommt per SMS. Behandlungsnamen stehen weder im Betreff noch im Kalendereintrag, den Ihre Patientin herunterlädt.
Was den Alltag anders macht
Fünf Stellen, an denen sich zeigt, ob eine Software für diese Art von Praxis gedacht war.
Der Kalender zeigt, was gemacht wird
Jede Behandlungsart hat ihre Farbe, gepflegt im Katalog. Ein Blick auf die Woche genügt, um zu sehen, ob der nächste Termin fünfzehn Minuten dauert oder eine Stunde.
Aufklärung und Charge am Behandlungsplatz
Die Aufklärungspunkte kommen aus dem Katalog und werden im Gespräch abgehakt. Die Chargennummer steht auf der Ampulle, die gerade in der Hand liegt — abends ist sie entsorgt.
Der Eintrag zeigt, wie viele Punkte besprochen wurden und welche fehlen — nicht als Häkchenliste zum Abarbeiten, sondern als Abgleich mit dem, was Sie gesagt haben.
Nach dem Speichern friert der Eintrag ein. Ändern Sie später den Katalog, bleiben ältere Behandlungen unberührt.
Der Empfang weiß, wer wartet
Erschienen, in Behandlung, behandelt — ein Tippen am Empfang, sichtbar im Behandlungsraum. Wer seit zwanzig Minuten sitzt, fällt auf, bevor jemand nachfragt.
Die Reihenfolge richtet sich nach der Ankunft, nicht nach der gebuchten Uhrzeit. Wer seit einer Viertelstunde dasitzt, steht vor der Patientin, die noch gar nicht im Haus ist.
Eine Anfrage ohne Akte kommt nicht weiter als bis „erschienen". Behandeln lässt sich nur, wozu es eine Karteikarte gibt.
Fotoverlauf mit Vergleich in der Akte
Aufnahmen liegen bei der Behandlung, zu der sie gehören, nicht in einer Galerie. Im Gespräch legt ein Schieber die Aufnahmen übereinander — beide in voller Breite statt nebeneinander gequetscht.
Der Katalog trägt das Fachliche
Areale, Einheiten, Intervalle und Aufklärungstexte werden einmal gepflegt und wirken überall. Ändern Sie einen Text, gilt er ab dann — bestehende Einträge behalten den Wortlaut, unter dem aufgeklärt wurde.
Sprechen statt tippen — die Pflichtfelder bleiben trotzdem gefüllt
Eine Behandlung zu dokumentieren dauert am Tastatur-Formular mehrere Minuten. Sie sprechen stattdessen zwei Sätze, während Sie das Behandlungszimmer aufräumen. Celisara ordnet das Gesagte den Feldern zu, die § 630f verlangt, und legt es Ihnen zur Bestätigung vor.
Behandlungsart, Areal, Menge, Einheit, Präparat und Chargennummer werden aus dem Gesprochenen erkannt und in die Behandlungszeilen eingetragen — dieselben Zeilen, die Sie sonst von Hand ausfüllen.
Was Sie zu Risiken, Nebenwirkungen und Verhaltensregeln gesagt haben, wird gegen die im Katalog hinterlegten Punkte geprüft. Der Eintrag zeigt „7 von 9 Punkten" — und welche zwei fehlen.
Sie sehen jede erkannte Zeile vor dem Speichern und können sie ändern. Was die Erkennung nicht sicher zuordnen kann, landet unter „Weitere Angaben" statt in einer medizinischen Kategorie.
Diktatansicht der App: Aufnahme, erkannter Text, erzeugte Behandlungszeilen.
Im Tagesplan führt ein Termin zu Behandlung diktieren: Aufnahme, erkannter Text, daraus erzeugte Behandlungszeilen. In der Demo gehen wir den Ablauf am laufenden Entwurf durch.
Die Aufnahme lässt sich anhalten und fortsetzen, wie man es von einer Sprachnachricht kennt. Nach dem Beenden steht der erkannte Text da — und darunter die Zeilen, die daraus geworden sind.
Jede Zeile ist antippbar und änderbar. Was die Erkennung nicht sicher zuordnen konnte, ist als solches gekennzeichnet statt stillschweigend einsortiert. Erst Ihr Bestätigen speichert.
Im selben Ablauf entstehen Aufklärung und Chargennummer — beides gehört zur Behandlung und nicht in ein zweites Formular, das abends nachgetragen wird.
Die Aufnahme ist nachgestellt; ein Diktat wird hier nicht wirklich aufgezeichnet. Alle Namen und Behandlungen sind Beispieldaten.
Wie der Rest des Systems: Server und Sicherungen liegen innerhalb der Europäischen Union, Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive. Im Karteieintrag steht der Text, nicht die Aufnahme.
Nach dem Speichern zählt der Wortlaut von damals. Ändern Sie später den Katalog, bleiben ältere Einträge unberührt — eine Korrektur ist eine Berichtigung mit Grund und Zeitstempel, kein stilles Überschreiben.
Was Celisara bewusst nicht kann
Diese Liste steht hier, weil sie die Entscheidung schneller macht. Eine Software, die alles behauptet, kostet Sie eine Demo, um herauszufinden, dass sie nicht passt.
Kein OP-Cockpit, kein Implantatelager, keine IRegG-Meldung. Wenn Sie einen eigenen OP-Saal betreiben, brauchen Sie ein anderes System.
Keine Telematikinfrastruktur, kein eGK-Lesegerät, keine KV-Abrechnung. Celisara ist für Selbstzahlerleistungen gebaut.
Keine Newsletter, keine Kampagnen, keine Bewertungsanfragen. Ein Dokumentationssystem soll dokumentieren.
Jede Funktion hat ihre eigene Seite
Was das System tut und was nicht, steht im Einzelnen da — statt in einer Liste von Schlagwörtern.
Und was wird aus Ihren Akten?
Das ist meistens die erste Frage, und sie ist berechtigt. Deshalb steht sie hier und nicht im Kleingedruckten.
Stammdaten, Karteieinträge und Fotos — soweit Ihr jetziges System sie herausgibt.
Wir, nicht Sie. Ihr Aufwand beschränkt sich auf den Export und eine Stichprobe zur Kontrolle.